
Wirtschaftswissenschaften · Stud. 233.231
Betriebswirtschaftslehre
Zahlen WS 2025/26: 233.231 Studierende, davon 46,4 % Frauen.
Alle Studienfächer in Zahlen
Studienwahl mit amtlichen Zahlen
Die Antwort
Im Wintersemester 2025/26 waren 2.864.160 Menschen an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Dieses Verzeichnis ordnet sie 251 Studienfächern in 65 Studienbereichen zu: mit Studierendenzahl, Frauenanteil, Anfängern im 1. Fachsemester und Entwicklung zum Vorjahr.

Alle Zahlen stammen aus der Statistik der Studierenden des Statistischen Bundesamts (Destatis, Tabelle 21311-13, Wintersemester 2025/26, Vergleich mit 2024/25). Gezählt wird nach dem ersten Studienfach, Fächer mit weniger als 50 Studierenden fehlen, und wo die amtliche Systematik ein Fach umbenannt hat, bleibt der Vorjahresvergleich leer, statt zu schätzen.
Datengrundlage
Stand: 2026-10
Kontrolliert am 29. Oktober 2026
BetriebswirtschaftslehreInformatikMedizin (Allgemein-Medizin)PsychologieRechtswissenschaftWirtschaftswissenschaftenSoziale ArbeitMaschinenbau/-wesenWirtschaftsinformatikElektrotechnik/ElektronikGermanistik/DeutschWirtschaftsingenieurwesen mit ingenieurwissenschaftlichem Schwerpunkt
Wer ein Psychologie Studium, ein BWL Studium, ein Jura Studium oder ein Medizin Studium erwägt, fragt zuerst: Wie groß ist das Fach, wie hat es sich entwickelt, wer studiert es? Die Antworten stehen hier in einer Liste, die direkt aus der Hochschulstatistik des Statistischen Bundesamts stammt. Das größte Fach ist Betriebswirtschaftslehre mit 233.231 Studierenden, danach folgen Informatik mit 157.736, Medizin (Allgemein-Medizin) mit 120.553, Psychologie mit 119.006 und Rechtswissenschaft mit 116.760.
Jedes Fach hat eine eigene Seite mit den Kennzahlen und einer Einordnung im Vergleich zu allen anderen Fächern. Die Studienbereiche bündeln verwandte Fächer, zum Beispiel alles rund um Informatik, Pharmazie oder Biologie. Ergänzend gibt es einen Rechner für die voraussichtliche Studiendauer, ein Lexikon mit Fachbegriffen und Ratgeber, die erklären, wie ein Studium aufgebaut ist und worauf es bei der Wahl ankommt.
Die Zahlen sagen nichts über Inhalte, Zulassung oder Berufschancen eines einzelnen Studiengangs. Sie zeigen, wie viele Menschen ein Fach gewählt haben, und das ist ein guter erster Orientierungspunkt, bevor man sich die Angebote der Hochschulen genauer ansieht.
Im Wintersemester 2025/26 waren es 2.864.160 Studierende, davon 1.468.030 Frauen. 404.883 Personen studierten im 1. Hochschulsemester (Destatis, Tabelle 21311-b01).
Betriebswirtschaftslehre führt mit 233.231 Studierenden, gefolgt von Informatik (157.736), Medizin (Allgemein-Medizin) mit 120.553, Psychologie (119.006) und Rechtswissenschaft (116.760).
Nordrhein-Westfalen hatte im Wintersemester 2025/26 mit 712.295 die meisten Studierenden, das Saarland mit 29.625 die wenigsten.
251 Studienfächer mit mindestens 50 Studierenden, geordnet in 65 Studienbereiche und 10 Fächergruppen der amtlichen Fächersystematik. Jedes Fach ist mit dem Vorjahr verglichen, soweit die Systematik das zulässt.
Nein. Die Statistik zählt Eingeschriebene, sie nennt weder Zulassungsgrenzen noch Auswahlverfahren. Dazu helfen die Ratgeber und die Seiten der Hochschulen.

Wirtschaftswissenschaften · Stud. 233.231
Zahlen WS 2025/26: 233.231 Studierende, davon 46,4 % Frauen.


Humanmedizin (ohne Zahnmedizin) · Stud. 120.553
15.936 Anfänger im 1. Fachsemester, 120.553 Studierende insgesamt.


Rechtswissenschaften · Stud. 116.760
Rechtswissenschaften: 116.760 Studierende, 59,4 % Frauen.

Wirtschaftswissenschaften · Stud. 91.819
Wirtschaftswissenschaften: 91.819 Studierende, 46,1 % Frauen.